Subnoder Bandfoto
Jochen Baldes

subnoder
         
   

«jochen baldes subnoder» besteht als musikalisches versuchslabor und workingband seit 1997. zuerst mit adrian frey piano, herbie kopf bass und kaspar rast drums. die cd «niniland» erscheint 1999 bei «brambus records». 2000 umbildung der band mit adrian frey piano, christoph sprenger bass und elmar frey drums. 2003 erscheint die cd «osmotic jazz» bei «yvp records». im sommer 2005 spielt die band am bejazz- sommerfestival in bern. neu mit dabei ist michael gassmann an der trompete. die cd «the moholo songs» wird im januar 2006 im schweizer radiostudio drs aufgenommen, und erscheint in der reihe «next generation» bei «double moon records» in zusammenarbeit mit dem jazzmagazin «jazzthing» im frühjahr 2007. die reihe hat sich zum ziel gesetzt vielversprechenden bands und talenten eine plattform zu bieten, sie zu fördern und einem breiten publikum vorzustellen. es folgte eine tournee durch die schweiz und deutschland mit über 20 konzerten.

 

sounds great!
• tom harrell

in seinen stücken geht es jochen baldes darum, arrangierte und improvisierte passagen zu einem geschlossenen ganzen zu vereinen. der musikalische mikrokosmos eines solos sollte durch die kompositorischen vorgaben so gesteuert werden, dass es nahtlos aufgeht im makrokosmos eines ganzen stückes – oder gar, wie nun die neue cd «the moholo songs» beweist, in der logik eines ganzen programms. den charakter eines geschlossenen werkes, das in seinem dynamischen wellengang und in seinen atmosphärischen klanggebilden durchaus an eine filmische ästhetik erinnert, verdankt die platte auch dem durchgehend warmen, bald elegischen, bald heiteren klang.
• ueli bernays, nzz zürich

die beschäftigung mit dieser musik lohnt sich!
• stephan richter, stereo

höhrfilm. fantasie und teamarbeit: jochen baldes und sein quintett «subnoder» beeindrucken mit der neuen suite «the moholo songs»
• frank von niederhäusern, tages anzeiger zürich

auf seiner 2003 erschienen cd «jochen baldes-subnoder-osmotic jazz», die bei dem renomierten deutschen jazzlabel yvp herausgekommen ist, hat der tenorsaxophonist jochen baldes seine intension eine eigene formsprache zu finden konsequent weiterentwickelt. man hört ihm und seinen kongenialen mitmusikern adrian frey am piano, christoph sprenger am bass sowie elmar frey an den drums an, dass sie eine einheit sind und sich blind verstehen. die stimmung und aussagekraft der stücke, der grosse bogen, liegen den vier musikern weit mehr am herzen als dass sie sich mit beliebigen solos profilieren müssten. so bekommt der musikalische umgang mit dem songmaterial inklusive der brillianten, einfallsreichen solovorträge eine sogwirkung die über die ganze cd anhält. da hören wir musik die eine grosse intimität ausstrahlt, energie und wärme hat und uns eine geschichte zu erzählen weiss.
• hubert mischke

 

jochen baldes: tenor + soprano saxophone, bassclarinet, altoclarinet, flute (bio)
kontakt: +41 (0) 79 413 64 26

 

michael gassmann: trumpet, flugelhorn >>> www.michaelgassmann.com

michael gassmann kennt man in italien durch seine arbeit mit stefano battaglia, claudio fasoli, roberto bonati und anderen; bei uns ist er durch seine auftritte mit verschiedensten schweizer formationen bekannt. seit anfang der neunziger jahren, als gassmann mit seinem quartett am jazzfestival schaffhausen für furore sorgte, zeigt sich der trompeter von immer wieder neuen seiten, ohne jedoch seine lyrische grundhaltung zu verleugnen. auf mittlerweilen über 20 tonträgern ist sein schaffen dokumentiert. wichtigste bands 1990–2005: michael gassmann quartet (mit lucas niggli, thomas schenkel, thise gloor), gassmann-battaglia duo, musica reservata (mit vincenzo mingiardi, roberto bonati, roberto dani), claudio fasoli’s experience, stefano battaglia quartet, parmafrontiere orchestra, andy brugger’s no no diet bang, thomas silvestri quintet, jochen baldes’ subnoder, the new michael gassmann quartet (mit marcel schefer, herbert kramis, andy brugger) discographie: scientist’s breakfast/night watch; michael gassmann-stefano battaglia/inner book; michael gassmann-stefano battaglia-pierre favre/when we were; an italian affair/live at the moods jazzclub zurich; michael gassmann quartet/live at schaffhausen jazz festival

 

adrian frey: piano, fender rhodes >>> www.adrianfrey.ch

studierte am konservatorium zürich, sowie am new england conservatory in boston, usa bei george russel, ran blake, bob moses und jerry bergonzi. konzerte mit: hal crook, adam nussbaum, «mighty flea» gene conner, daniel schnyder, reggie johnson, nat su, peter schärli, jürg morgenthaler, martin streule jazz orchestra u.a.m. spielte als mitglied in folgenden bands: rodrigo botter maio’s «return of the bossa nova», roberto bossard group, zurich jazz orchestra, herbert kramis trio, el zorro y su charangon u.a.m. discographie: ruedi häusermann, 1984; peggy chew/detour ahead, 1994; adrian frey trio/trio, 1995 und adrian frey trio/the sign, 2001; jochen baldes/niniland, 1999; peggy chew/real days, 2000; jochen baldes/subnoder, 2003; adrian frey septett/seven songs, 2004

 

christoph sprenger: bass >>> www.christophsprenger.com

studium an der jazzschule st. gallen und am konservatorium winterthur. weiterbildung bei dave liebmann, charlie banacos und rufus reid. er begleitete schon musiker wie franco ambrosetti, diane krall, pietro tonolo, vince benedetti, roman schwaller und arbeitet regelmässig in folgenden formationen mit: slidestream, baritones, stefan stahel trio, nautilus ensemble. aufnahmen mit vince benedetti, baritones, slidestream discographie: vince benedetti & diane krall/heartdrops, 1989; lukas kramer/songs of maybe, 1991; baritones/live at moods, 1998; slidestream/cat eyes, 2000; renata friedrich/moon moods, 2002; jochen baldes/subnoder, 2003; christoph grab quartett, 2005

 

elmar frey: drums >>> www.elmarfrey.com

ausbildung an der jazzschule bern. mitwirkung in zahlreichen jazzbands und klassischen orchestern. tourneen in russland und litauen. auftritte an den jazzfestivals montreux und bern. weiterbildende kurse bei keith copeland und adam nussbaum. mehrere plattenproduktionen sowie radio- und fernsehauftritte. lehrtätigkeit an verschiedenen schulen. zusammenarbeit mit: horace parlan, benny golson, barry harris, greg osby, mick goodrick, reggie johnson, dusko gojkovic, franco ambrosetti, bobby shew, isla eckinger, william evans und vielen anderen discographie: peggy chew/detour ahead 1994, twobones/to kai and jay 1994, regula schneider/das tapfere schneiderlein 1997, herbie kopf / elmar frey/inviting 1997, chris wiesendanger trio/live at moods 1998, regula schneider/let’s go 1999, slidestream/cat eyes 2000, organ-x/a time to talk 2000, chris wiesendanger trio/bardo 2001, daniel schenker quartet/iridium 2003, soskin-bossard-frei-frey/atlantic crossing 2003, elmar frey sextett/news from the past 2004, roberto bossard/the trio monday nights 2004, daniel schenker quartet inviting chris cheek/soundlines 2005